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MENSTRUATION - VON DER OHNMACHT ZUR MACHT© Andrea Hirn (13.02.05)
Provozierend, intelligent, frech und weise...
... führt Dagmar Margotsdotter-Fricke uns auf einem großangelegten Streifzug durch unsere patriarchalische Gesellschaft zu den Wurzeln unserer weiblichen Kulturgeschichte. Von der His-Story zur Her-Story – eine wunderbare, neue alte, matriarchalische Sichtweise auf das monatliche Wunder des Frauenkörpers.
in schlechtes Buch lässt meine Gedanken ständig und so weit abschweifen, dass ich auch nach zahlreichen Versuchen nicht zum Text finde. Ein gutes Buch fesselt mich so sehr, dass ich ganz im Text aufgehe und dranbleibe – von der ersten bis zur letzten Zeile.
Ein ausgezeichnetes Buch berührt und inspiriert mich auf eine Art, dass meine Gedanken auf fruchtbare Wanderschaft geschickt werden, um immer wieder zum Text zurückzukehren, so dass der Akt des Lesens zu einer bereichernden Interaktion wird. Ein solches herausragendes Lektüreerlebnis durfte ich mit Margotsdotter-Frickes Buch über die Menstruation erfahren.
Der Autorin geht es dabei nicht um eine biologistische Sichtweise auf das Thema, sondern sie spannt einen breiten Bogen durch die Kulturgeschichte: von der Sprache und Erzähltradition über die Machenschaften von Hygieneindustrie und Gynäkologie bis zu Tabuisierung und Spiritualität. In Interviews lässt sie auch Frauen zu dem Thema zu Wort kommen und stellt Expertinnen vor, die sich beruflich auf originelle und wertschätzende Weise der Menstruation widmen.
Wer hat nicht schon mal das Schimpfwort "blöde Sau" oder "Schweinepriester" gehört - dass die Sau in matriarchalischen Zeitaltern jedoch ein heiliges Tier und die "SchweinepriesterInnen" hochangesehene WürdenträgerInnen waren, das wissen heute wohl nur mehr wenige. Margotsdotter-Fricke weiß es. Mit diesem und vielen anderen Beispielen aus der deutschen Sprache verdeutlicht sie, wie matriarchalische Strukturen zu Gunsten von patriarchalischen nach und nach - gewaltsam und bewusst - aus dem allgemeinen Denken verdrängt wurden; wie die Sprache dazu benutzt wurde (und wird), um Frauenbewusstsein zu eliminieren. Sie bietet Möglichkeiten und Varianten an, wie wir uns unsere Muttersprache zurückerobern können, wie wir sie wieder zu einer Sprache machen können, in der wir Frauen nicht nur "mitgemeint" sind, sondern aktiv darin vorkommen.
Ähnlich wie auch Sylvia Schneider in ihrem Buch Goldgrube Gynäkologie (2004) macht Margotsdotter-Fricke deutlich, wie die moderne Gynäkologie Frauen zu kranken Wesen macht, um an ihnen zu profitieren, wie das Frau-Sein mit allen natürlichen und vielseitigen Facetten pathologisiert und somit kommerzialisiert wird. Dass man/n an Frauen gut und viel verdienen kann, demonstriert die Autorin an den großen Herstellern für "Hygiene-Artikel", wobei sie aufzeigt, dass diese Artikel sehr oft erst wirklich krank machen. Am Beispiel des Grimmschen Märchens vom "tapferen Schneiderlein" macht Margotsdotter-Fricke deutlich, wie ursprünglich matriarchalische Überlieferungen umgeschrieben wurden, um ihnen eine dem Patriarchat nützliche Aussage zu geben.
Dass das Thema Menstruation auch in unserer heutigen aufgeklärten, emanzipierten Gesellschaft immer noch ein Tabu ist, das es zu verdrängen gilt, machen uns zum Beispiel allabendlich diverse Binden-, Tampons- und Slipeinlagen-Werbungen deutlich:
man/n darf nichts von diesem natürlichen, fruchtbringenden Vorgang mitkriegen, spüren, riechen.
Dass ein Tabu im ursprünglichen Sinne jedoch stets “Dinge und Geschehnisse, die heilig und/oder mächtig sind, so dass sie nicht ohne besondere Kenntnisse und/oder Gefahren angesprochen, berührt oder benutzt werden dürfen« (S. 118) meint, lässt das Ganze in einem anderen Licht erscheinen: bis ins letzte Jahrhundert hinein herrschte "ein so großer Respekt vor der Magie des Menstruationsblutes, dass es tabuisiert wurde, um Schaden abzuwenden" - ein Zeichen für die Achtung vor dieser mächtigen Magie der Frau.
Margotsdotter-Fricke spannt einen weiten Bogen von den uralten Weiblichkeits-Kulten und Frauen- und Muttergöttinnen bis zu neuen (bzw. wiederentdeckten alten) Möglichkeiten, spirituelles Frausein im modernen Alltag erfahren zu können: Trancetanz, Trommeln, das Erleben von Ekstase.
"Menstruation - von der Ohnmacht zur Macht" eröffnet eine erfrischende, positive und kraftgebende Sichtweise auf ein Phänomen, das weit mehr ist, als ein rein biologischer Vorgang. Das Buch lädt ein, neue Wege auszuprobieren, in sich selbst zu gehen, das eigene Frau-Sein neu zu definieren und zu erleben. Es ist ein wunderbares, ein inspirierendes und nicht zuletzt ein facettenreich-interessantes Werk, dem ich viele Leserinnen (und Leser) wünsche ... und mir wünsche ich weitere Bücher dieser Art!
Dagmar Margotsdotter-Fricke Menstruation Von der Ohnmacht zur Macht
Christel Göttert Verlag, 2004 212 Seiten, broschiert € 13,80 / sFr 25,00 ISBN 3-922499-76-7
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ZUR AUTORIN:
Dagmar Margotsdotter-Fricke ist als Krankenschwester und Sozialpädagogin von Frauenschicksalen bewegt. Als Tochter und Ehefrau erfuhr sie die patriarchalischen Strukturen einer Kleinfamilie. Sie konnte sich daraus befreien und lebt nun in Verbundenheit mit der Mutter, den Söhnen und Brüdern, mit FräundInnen und Fremden. Zur Zeit studiert sie an der Akademie ALMA MATER und arbeitet an einer matriarchalen Sicht auf die Welt. Im Frühling 2003 legte sie ihren väterlichen Geburtsnamen ab und erhielt standesamtlich den Vornamen der Mutter als neuen. Nach altdeutscher und skandinavischer Tradition weist die Endung -dotter (=altd. Tochter, isländ. dottir) nun darauf hin, dass sie die Tochter von Margot ist.
LINKTIPP ZUM THEMA: www.rotermond.de
Kommentare unserer Leserinnen...* Du kannst ...:   MENSTRUATION - von der Ohnmacht zur Macht

Andrea Hirn
18.02.05 15:58
Provozierend, intelligent, frech und weise...
... führt Dagmar Margotsdotter-Fricke uns auf einem großangelegten Streifzug durch unsere patriarchalische Gesellschaft zu den Wurzeln unserer weiblichen Kulturgeschichte. Von der His-Story zur Her-Story – eine wunderbare, neue alte, matriarchalische Sichtweise auf das monatliche Wunder des Frauenkörpers. dieser Kommentar wurde automatisch erstellt, damit Forenbesucherinnen zum Artikel finden und den Zusammenhang verstehen
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 Re: MENSTRUATION - von der Ohnmacht zur Macht

Gästin
18.02.05 15:58
ich hab das buch auch gelesen, aber es hat einige - leider sehr grobe! - schnitzer!!!
u.a. bringt die autorin das ewig-unertrgägliche gelaber vom heros und dem sohngeliebten der göttin, was ich erstens stinke-langweilig und zweitens auch reichlich heterosexistisch finde.
aber so richtig heftig wirds dann bei folgendem satz:
"das einhorn ist ein klassisches symbol des phallischen gottes. einer mitteralterlichen legende zufolge konnte das einhorn nur von einem jungfräulichen mädchen gefangen werden, weil es den unwiderstehlichen drang verspürte, sein "horn" in den schoß eines mädchens zu legen."
sie zitiiert dabei aus barbara walkers "das geheime wissen der frauen" .
und o.g. zitat ist die beschreibung einer vergewaltigung!!!
und es ist wirklich SEHR schade, dass die autorin das nicht erkennt und in ihrem buch so unreflektiert weitergibt!
das buch ist herzig und nett und die autorin hat sich wirklich sehr bemüht - aber zu einem wirklich radikal-feministischen ansatz (obwohl sie etliche radikal-feministinnen zitiert) fehlt es noch weit!
abgesehen von diesen schnitzern ist das buch aber ein netter einstieg für frauen & mädchen, die sich bis dato noch nie mit dem thema menstruation und frau-sein beschäftigt haben - und dank der umfangreichen quellenangaben macht das buch frau lust auf das (wieder-)lesen von wirklich radikal-feministischer literatur (z.b. mary daly, adrienne rich, luise f.pusch, erika wisselinck, ute schiran, ...).
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 Re: MENSTRUATION - von der Ohnmacht zur Macht

Gästin
23.02.05 19:44
Ich stimme ganz zu - ein paar wirklich gute Gedanken und Ansätze, aber dann wieder einige sonderbare Ausführungen. Insbesondere ihr Loblied auf die "innovativen" Stoffbinden hat mich genervt (Weiß die Frau nicht, daß die nicht neu, sondern uralt sind und ihre Nachteile haben?). Ich finde es auch toll, daß sie sich offiziell Tochter ihrer Mutter nicht - aber wieso hängt sie dann doch wieder einen Männernamen an? Wäre der Ehemann sonst beleidigt oder was?
Insgesamt also ein Buch, das einen zwiespältigen Eindruck hinterläßt, aber durchaus für Frauen, die weder Jutta Voss noch Mary Daly kennen, durchaus lesbar (solange sie nicht alles als der Weisheit letzter Schluß ansehen).
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 Stoffbinden

RoterRubin
27.02.05 09:47
"...Insbesondere ihr Loblied auf die "innovativen" Stoffbinden hat mich genervt (Weiß die Frau nicht, daß die nicht neu, sondern uralt sind und ihre Nachteile haben?)."
Ich habe Stoffbinden erst kürzlich entdeckt (eigentlich aufgrund der Werbung von Kulmine hier im Wolfsmutter.com - FrauenBranchenbuch) und teste sie gerade. Außer, dass der übliche Klebestreifen fehlt, haben mich bis jetzt nur Vorteile überrascht. Vom Tragekomfort angefangen über die verschwundene Geruchsentwicklung bis hin zur Umweltfreundlichkeit. Längerfristig gesehen scheint mir das auch noch dazu eine billigere Variante zu sein.
Mich würde interessieren, welche Nachteile du erfahren hast? lg RoterRubin
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 Re: Stoffbinden

Gästin
30.03.05 16:05
Vielleicht sollte ich über die "neuen Stoffbinden" nicht urteilen, da ich - aus kindlicher Beobachtung meiner Mutter - nur die alten kenne. Die sind mir aber sehr unpraktisch erschienen. Sie mußten vorne und hinten in der Monatshose (eine eigene Hose für Binden aus einem widerlichen Material, die eine Zeitlang auch noch für die modernen Binden verwendet wurden) eingehängt werden, waren bei starker Blutung rasch durchgeblutet - und wurden dann eingeweicht. Und bei aller Wertschätzung meiner Menstruation, es gibt was tolleres als eingeweichte blutige Binden und Hosen im Kübel. Für mich jedenfalls.
Ich hatte auch nie Probleme mit den üblichen Binden, weder mit Tragekomfort noch mit Geruch; ich habe sie freilich alle paar Stunden gewechselt, was zugegeben manchmal unpraktisch war - aber wie das bei Stoffbinden anders sein soll, weiß ich nicht! Allergien oder ähnliches habe ich auch nie gehabt. Und die Umweltfreundlichkeit - was ist mit Waschmittel? Oder werden diese neuen Stoffbinden anders gereinigt?
Außerdem fällt mir auf, daß wieder einmal wir Frauen uns wegen der Umwelt zerreißen. Das ist toll, ja, und notwendig, aber wenn´s nach uns ginge, wäre die Umwelt gar nicht so verschmutzt, weil vieles von Anfang an (vom Ursprung der Probleme) anders gehandhabt würde. Die Hauptverursacher der Umweltverschmutzung machen sich wieder einmal keine Gedanken deswegen. Aber das nur so als Gedanke nebenbei.
Wie gesagt, die neuen Stoffbinden kenne ich nicht, und ich freue mich, wenn mehr Frauen sich während ihrer Menstruation wohl fühlen. Mich störte in dem Buch halt diese rückhaltlose, unreflektierte Begeisterung, dieses: Das ist jetzt das Allerneueste (ist es eben nicht) und die Befreiung für alle Frauen (auch nicht automatisch).
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 Re: Stoffbinden

Gästin
30.03.05 16:12
Ich habe noch eine Frage zu den neuen Stoffbinden: was mache ich, wenn ich - wie es bei meiner starken Blutung bei mir üblich war - alle 2, 3 Stunden wechseln muß und außer Haus bin - wie für Berufstätige normal? Ich glaube nämlich nicht, daß eine Stoffbinde mehr aufnimmt als eine übliche Binde.
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 Re: Stoffbinden

Petra Lina
06.04.05 09:56
Ich habe noch eine Frage zu den neuen Stoffbinden: was mache ich, wenn ich - wie es bei meiner starken Blutung bei mir üblich war - alle 2, 3 Stunden wechseln muß und außer Haus bin - wie für Berufstätige normal? Ich glaube nämlich nicht, daß eine Stoffbinde mehr aufnimmt als eine übliche Binde.
Ich bin die Herstellerin der Kulminebinden. Ja, eine Stoffbinde nimmt nicht mehr auf als entsprechende Wegwerfartikel, sondern genauso viel. Ich benutze die Binden jetzt 12 Jahre. Währenddessen veränderte sich auch der Umgang mit meinem Blut. Hier wird das Blut nicht weggeworfen und/oder versteckt. Es wird angenommen, berührt, ausgewaschen und in die Tasche gesteckt. Binden mit Blut stecke ich in einen Plastikbeutel und dann in irgendeine Tasche. Oft kommt die Frage. " Und wenn das mal jemand sieht?" Meine Antwort, jedenfalls in diesem Forum: Ja und!
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 Re: Stoffbinden

Gästin
06.04.05 15:24
Ich muß gestehen, daß ich die Vorstellung nicht mag, womöglich stundenlang mit blutigen Binden (egal ob Stoff oder anders) in der Handtasche herumzurennen. Das hat nichts mit negativer Einstellung zu meiner Menstruation zu tun, ich mag es auch nicht, wenn ich Nasenbluten habe und mit den blutigen Taschentüchern oder Papiertaschentüchern herumrennen muß.
Ich verstecke meine Menstruation auch nicht (bzw. habe sie nicht versteckt, ich bin seit Jahren im Wechsel und habe kein Problem damit), ich hatte nie etwas dagegen, die Leute wissen zu lassen, daß ich gerade die Regel habe und jetzt aufs Klo muß, Binde wechseln, aber benutzte Binden gehören für mich genauso wie beispielsweise Unterwäsche zu meiner Privatsphäre. Nicht jeder Kollege, nicht jede Frau, die ich zufällig am Gang treffe, muß über Intensität, Farbe etc meines Blutes Bescheid wissen. Umgekehrt interessiert mich das auch nicht.
Es gibt meines Erachtens einfach Dinge (die von Person zu Person verschieden sein können, bei einer ist es vielleicht der Körper, bei einer anderen Gefühle, bei einer dritten irgendwas anderes), die privat sind, intim, um ein mißbrauchtes Wort zu verwenden, und nicht jeder Typ (männlich oder weiblich) muß in diese Intimsphäre Einblick bekommen.
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 Re: Stoffbinden

Petra Lina
08.04.05 20:20
Ja, das empfinde ich ähnlich.
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 Re: Stoffbinden *DELETED*
Gästin 04.11.05 12:04
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 Re: Stoffbinden
Gästin 20.11.05 13:52
Ich schätze, Sie beziehen sich auf meinen Beitrag. Wenn Sie mir nicht glauben, daß ich keine Probleme damit habe, "aus Fleisch und Blut" zu bestehen, kann ich das nicht ändern. Vielleicht kommen die Zweifel ja aus Ihren eigenen Problemen damit?? Ich will nicht ironisch werden und schon gar nicht psychologisieren, aber möglich wär´s doch, oder?
Daß Handtaschen wie der eigene Körper zur Privatsphäre zählen, da sind wir uns einig. Das habe ich auch geschrieben. Und ich denke, daß wir mit unserer Privatheit individuell unterschiedlich umgehen. Ich habe die eine Art, damit umzugehen, Sie eine andere. Und es gibt so viele Arten, mit unserem Körper umzugehen und so viele Sichtweisen von Intimität, wie es Frauen gibt.
Übrigens glaube ich nicht, daß es in unserer patriarchalen Welt (in der seit Jahrhunderten verschiedene Religionen Körperfeindlichkeit predigen) irgendeine Frau geben kann, die ein wirklich vollkommen entspanntes Verhältnis zu ihrem Körper bzw. zur Körperlichkeit hat. Es gibt sicher unterschiedliche Grade von Ablehnung und Entspanntheit, aber eine völlige Entspanntheit, ein völlig normales Verhältnis kann es nicht geben. Wir können nicht einmal wissen, was in diesem Zusammenhang "normal" bedeuten könnte. Und muß es überhaupt eine einzige Einstellung geben? Kann nicht eine Frau in diesem Zusammenhang etwas nicht mögen, was eine andere mag oder zumindest was eine andere nicht stört, und alle sind "normal"? Das hoffe ich zumindest.
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