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REBELLION.REVOLTE.REVOLUTION© AUF (14.03.08)
AUF-Eine Frauenzeitschrift Nr. 138 ist erschienen
Die aktuelle AUF enthält ein breites Spektrum rebellischer Frauen von der mittelalterlichen Mystikerin über Frauen in der Französischen Revolution bis zur Entwicklung einer gesellschaftlichen Utopie von Frigga Haug.
ebellion.Revolte.Revolution. Diese drei Aspekte hat die AUF-Redaktion im weiblichen Widerstand herauszuarbeiten versucht. Breit gestreut quer durch Geschichte und Weltzugänge. Das Heft enthält ein breites Spektrum rebellischer und revolutionärer Frauen von der mittelalterlichen Mystikerin über Frauen in der Französischen Revolution, im Spanischen Bürgerkrieg bis zur Entwicklung einer gesellschaftlichen Utopie von Frigga Haug. Fotos der eindrucksvollen Skulpturen von Ulrike Truger bilden die Illustration des Heftes.
1938 - das offizielle Österreich hat keine Bedenken, die Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit als abgehakt zu behandeln. Wie viele Bilder sollen denn noch restituiert werden? Was bleibt dann von der österreichischen Identität? Für eine Identität als aufgeklärt mündig demokratisch kritisch - nicht nur österreichisch - erheben sich erfreulicherweise dennoch Stimmen. Zum Beispiel in der Reihe “Abschiede 1938” (IFK, MA 7 und MA 9), in deren Rahmen unter anderem Ruth Klüger am 29. April zu hören ist. Eine andere ist der Sammelband “Frauen 1938” (Milena Verlag), dem die AUF das nächste Vierteljahr AUFopenhouse widmet.
AUF-Eine Frauenzeitschrift Nr. 139 - Rebellion.Revolte.Revolution
- Carina Nekolny
Der widerspenstigen Zähmung nicht in Sicht. Olympe de Gouges - ein Pamphlet
- Frigga Haug
Die Vier-in-Einem Perspektive
- Heide Hammer
Wie was tun?
- Eva Geber
Die Freiheit, über ihr Leben zu verfügen
- Susanne Faschinger
Auf der Suche nach Rebellinnen
- Lili Lila
Ein Grund zum Feiern
- Anna Guentcheva
Blind zu sein ist nicht das Problem
- Traude Korosa
Berta Lask
- Carina Nekolny
Schweineköpfe und Beginenhumor
- Frigga Haug
Rosa Luxemburg und die Kunst der Politik
- Carina Nekolny
Ulrike Truger. Stein - Ausstellung
- Carina Nekolny
Marguerite Porète
- Anna Guentcheva
“Die Wilden” im Krieg
- Hilde Schmölzer
Minna Cauer. Der erste Arbeiterinnenaufstand in Wien 1848
- Heike Raab
Die Früchte der Arbeit
- Marlene Streeruwitz
Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin
- Ruth Klüger
Einwandern, auswandern, wandern
- Bücher, Gedichte, Illustrationen
ERHÄLTLICH: als Einzelheft € 5.- zzgl. Porto oder Abo 4 Hefte € 19.- (Österreich), € 23.- (Europa)
AUF-Eine Frauenzeitschrift Verein zur Förderung feministischer Projekte Kleeblattgasse 7 · A-1010 Wien · Tel +43 (0)1 533 91 64 · Fax +43 (0)1 532 63 37 · auf@auf-einefrauenzeitschrift.at · www.auf-einefrauenzeitschrift.at
AUF-REDAKTION: “Nach reiflichen Diskussionen und einem Workshop mit Marlene Streeruwitz haben wir uns für ein neues Heftkonzept entschieden. Die Veränderungen, Potentiale, Schwierigkeiten, Ausschlüsse, das Scheitern und der Kampf um Möglichkeiten politischer und gesellschaftlicher Partizipation, künstlerischen und ökonomischen Erfolgs sollen anhand einer bestimmten Frauenbiographie dargestellt werden. Das Private ist politisch eingeschrieben in der individuellen Biographie wird so plastisch und sinnlich erfahrbar. Frauen, die sich dafür interessieren bitte melden. Redaktionsschluss für AUF Nr. 140 ist der 16. Mai 2008.”
ZUM NACHLESEN: AUF 138 - Zeit ist. Zeit ist nicht. AUF 137 - fremd. wie ich AUF 136 - Kein Land. Nirgends. AUF 134 - Recht auf Faulheit AUF 133 - Schlagworte AUF 132 - Denkräume
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