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MAGAZIN

»Für eine Frau ist es wichtiger ein Appartement zu haben, als einen Mann.«

© Ruth Devime (08.05.08)


Welt weit

Jutta Policzer im Land der Mosuo

Die Genderpädagogin Jutta Policzer aus Wien bereiste im Herbst das “östliche Königinnenreich der Frauen”, wie dieses bis heute existierende Matriarchat von Nachbarinnen der Mosuo genannt wird. Ruth Devime hat sie interviewt.



Alte Trachten und neue Sportschuhe

“An apartment for a woman is more important than having a man. In this world you can wish for beautiful things, but never wish to rely on a man for your entire life.”
Yang Erche Namu

ie Mosuo, sich selbst als aus der Mongolei zugewanderte Volksgruppe betrachtend, leben bis in die heutige Zeit in einer matriarchalen Gesellschaftsform. Sie kennen weder Gewalt, noch Mord, noch Vergewaltigung und auch die Ehe ist ihnen unbekannt. Sie leben in Dörfern um den Lugu-See in bis zu 2500 Metern Seehöhe an der Grenze zu Tibet. Die Dörfer verteilen sich über ein riesiges Gebiet von 80.000 km2. Insgesamt zählen die Mosuo ca. 20.000 Menschen. Die Mosuo verehren ihre Berggöttin Genmu und feiern jährlich ein großes Fest zu ihren Ehren, zu Füßen des Berges Genmu, der die Form einer Löwin hat. Die Mosuo sind in Mutterhäusern organisiert und die klügste Frau, die gewählt wird, trifft die Entscheidungen. Wer der biologische Vater der Kinder ist, hat keinerlei Bedeutung und die Kinder werden ohne Gewalt und sehr liebevoll erzogen. Die gelebte Sexualität der Frauen und Männer hat keinerlei Einfluss auf die einzelnen Familien und somit auch keine Auswirkungen auf die Kinder. Die Mosuo leben von der Landwirtschaft und dem Fischfang, die Häuser gehören den Frauen und der Grundbesitz allen gemeinsam.

Was hat dich bewogen in dieses real bestehende Matriarchat zu reisen?

Seit ich die Bücher von Namu Erche Yang - sie ist eine Mosuo, die auch im Westen gelebt hat - und von Heide Göttner-Abendroth - Der Bericht einer Forschungsreise zu den Mosuo - gelesen habe, war klar, da will ich hin. Das, was mich als Pädagogin bei dieser Lektüre am meistens beeindruckt hat, dass es in der Sprache der Mosuo keine Worte für Vergewaltigung, Mord und Krieg gibt. Ganz einfach deswegen, weil die Mosuo Krieg, Vergewaltigung und Mord innerhalb ihrer Gesellschaft nicht kennen. In meiner ganzen Vortragstätigkeit als Genderpädagogin, ist die Frage, “Ist die Aggression angeboren?”, immer wieder Hauptthema. Seit 10 Jahren verwende ich die Geschichten der Mosuofrauen, um zu erklären, dass ein Zusammenleben ohne Aggression und Gewalt möglich ist. Es gibt Menschen, die nicht einmal Wörter dafür haben! Jetzt ergab sich durch meine Tochter die Möglichkeit dorthin zu reisen und ich nützte diese Chance sofort.

Was war der erste Eindruck im Land der freien Frauen?

Das erste Beeindruckende war die optische Präsenz der Frauen, vor allem in ihrer Körpersprache. Sie haben so ein in sich ruhendes Selbstverständnis und die farbenprächtige Kleidung ist einfach grandios. Die Mosuofrauen waren nicht auffallend mächtig in ihrer Körpersprache, sondern einfach bei sich, sie sind präsent ohne mächtig zu wirken. Sie sind da, sichtbar und sehr, sehr präsent.

Auch die alten Frauen?

Ja, das war das zweite was mir sofort aufgefallen ist. Die Präsenz der alten Frauen. Sie waren da, im Zentrum und überall. Was auch sehr bemerkenswert war, ist die körperliche Kraft der Frauen, das hat sicherlich mit der schweren Landarbeit zu tun und ich will dies nicht romantisieren, aber es war trotzdem sehr imposant und eindrucksvoll. Die Frauen kommen sich körperlich auch viel näher. Auch mir kamen sie viel näher als in unserem Kulturkreis, beim gemeinsamen Foto betrachten am Display zum Beispiel. Was auch sehr auffällig war, dass Burschen und Männer ganz liebevoll und mit einer alltäglichen Selbstverständlichkeit - die wir zumeist (leider) nur von Frauen kennen -  kleinere Kinder betreuten.

Tragen die Frauen wirklich ihre bunte Kleidung im Alltag?

Ja, die meisten Frauen, die älter als 40 Jahre alt sind, tragen traditionelle Kleidung, die Jüngeren weniger. Die jüngeren Frauen und Teenagermädchen tragen Jeans und Hosen in typisch, chinesischem Kleidungsstil. Die meisten Frauen tragen Körbe und das sind ihre Handtaschen. Sie transportieren damit alles was sie so brauchen. Jede Frau, jedes Mädchen hat einen Korb am Rücken.
Drei Generationen Mosuofrauen
Als Pädagogin hattest du sicher einen Blick auf das Lernen und das Unterrichten? Wie werden die Traditionen weitergegeben?

Die Kinder werden im Allgemeinen von Großmüttern und Urgroßmüttern versorgt. Es waren immer und überall Kinder anwesend, was auffallend im Gegensatz zum Straßenbild im restlichen China stand. Ich habe es in 10 Tagen nicht in Erfahrung bringen können, welches Kind zu welcher Mutter gehört, obwohl ich dort 10 Tage gewohnt habe. Es ist einfach nicht wichtig, welcher welches Kind gehört. Jede/r versorgt jedes Kind und jedes Kind geht zu der nächstbesten Person, wenn es etwas braucht oder auch nur, wenn es sich ein wenig anlehnen will. Viele Kinder sind alleine unterwegs. Dadurch, dass alle auf sie schauen, können sie sich sehr frei bewegen. Die Kinder wirken sehr ausgeglichen. Was mir sofort auffiel, die Buben haben keine Wettbewerbs- und Kampfspiele!

Ausgeglichener als unsere Kinder?

Ja, viel ausgeglichener. Ein einziges Mal sah ich, dass Buben aggressiv miteinander spielten. Das war in einer Familie, die schon einen Fernseher hatte. Ich denke es war kein Zufall, dass dies in dieser Familie war. Die Buben spielten nach, was sie sahen. Sehr auffallend war, dass die Kinder an vielen, eigentlich an allen Alltagshandlungen beteiligt waren. Sie lernen somit auch gleich alles. Die Kinder verwenden dabei auch richtiges Werkzeug. Sie spielen mit Material und Gegenständen ihres Umfeldes, und besitzen keine Spielsachen. Ich habe kein einziges Mal irgendeine Art von Aggression gegenüber einem Kind, nicht einmal eine laute Stimme, erlebt. Die Zuwendung ist sehr liebevoll, ruhig und konsequent und komplett aggressionsfrei. Da in jedem Mutterhaus mehrere gebärfähige Frauen leben, leben meist auch mehrere Kinder in jedem Haus.

Du glaubst, dass die Fernseher soviel verändern?

Ja! Einige ältere Frauen bestätigten mir, dass seit dem Fernsehen die Aggressivität zunimmt. Eigentlich meinen viele ältere Frauen, dass die Kinder jetzt schlimmer sind, aber das glauben bei uns auch die meisten. Wie auch immer, Tatsache ist, die Frauen beobachten, dass die Kinder, die Fernsehsendungen anschauen, dies nachspielen und sich dadurch in ihrem Verhalten ändern und dass die Kinder, die nicht fernschauen ausgeglichener sind.

Hat dir auch etwas weniger gut gefallen?

Die Mosuo haben kein Wasser im Haus, die Räume sind aufgrund fehlender Fenster sehr dunkel. Die Kleidung ist immer leicht feucht, und das Anfang September. Den Winter auf 2500m Höhe will ich mir gar nicht vorstellen. Das Leben der Frauen ist sicher sehr hart und ihre Arbeit ist sehr schwer. Wäsche waschen in umliegenden Gewässern, Wassertragen, viele Tiere sind zu versorgen. Die Hunde sind übrigens heilig. Die Tiere werden nie befehligt. Beeindruckend ist, wie die Frauen die viele schwere Arbeit erledigen.

Mosuofrauen bei der ArbeitWas arbeiten die Frauen?

Die Hauptlast der Verantwortung und täglichen Versorgung liegt auch hier in den Händen der Frauen, allerdings mit den dazugehörigen Rechten und Anerkennung. Zusätzlich zur Hausarbeit arbeiten die Frauen in erster Linie in der Landwirtschaft, sehr schwer, mit einfachen Werkzeugen und mit Pferden. Sie tragen den täglichen Bedarf allein nach Hause, bei der Haupternte helfen ihre Brüder. Die größeren Kinder arbeiten immer mit. Nur in zwei Dörfern direkt am Lugosee bilden Verkauf und Tourismus eine zusätzliche Einnahmequelle. Hier waren auch Silberschmiedinnen, Schnitzerinnen und Weberinnen tätig. Außerdem sind sie mit schweren Booten zu ihren Feldern, beim Fischfang oder mit TouristInnen am See unterwegs.

Warst du bei den Mosuo alleine unterwegs?

Ja, nachdem meine Tochter und ihr Liebhaber weitergereist sind. Ich bin sehr viel zu Fuß gegangen. Zwei Stunden in das eine Dorf und dann drei Stunden in das andere und so weiter. Ich hatte kein einziges Mal Angst. Ich weiß nicht, ob das damit zu tun hat, dass ich viel über die Aggressionsfreiheit der Menschen hier gelesen habe. Das Kommunizieren war natürlich schwer, aber es gelang mir doch immer wieder. Ich habe das Buch von Heide Göttner-Abendroth (siehe unten) eingesteckt und mit Hilfe dieses Buches war es mir möglich mit den Frauen Kontakt aufzunehmen. Wir schauten die Bilder in dem Buch gemeinsam an. Die Frauen führten mich zu den Häusern abgebildeter Frauen. Arbeiten sieht frau in ersten Linie Frauen, schwer arbeiten. Die Häuser gehören den Frauen, die Männer erledigen zwar viele der Transporte, was sie sonst tun, ist für eine Besucherin wie mich nicht sichtbar. Was aber sehr sichtbar ist, ist die Tatsache, dass Frauen und Männer gleich groß sind. Das fällt sehr auf und es ist eine große Freude dies zu sehen.

Würdest du gerne in matriarchalen Strukturen leben?

Ja, da gibt es vieles was mir gefällt. Zum Beispiel: Mir gefällt das mit der Besuchsehe, dass Frau ihre Liebhaber ohne Dramen wechseln kann, so wie sie will. Alle bleiben ihr Leben lang zu Hause wohnen und leben doch eine freies Liebesleben. Das macht die Frauen materiell unabhängig von ihren Partnern und ist auch ein sicherer Schutz vor familiärer Gewalt gegen Frauen. Für die Kinder hat es keinerlei Auswirkungen, mit wem ihre Mutter ins Bett geht. Die männlichen Bezugspersonen sind die Brüder der Mutter oder der Kusinen. Im Allgemeinen wissen die Kinder, wer ihre Väter sind. Trotzdem spielt Vaterschaft keine Rolle und somit ist es für die Kinder und für alle anderen einfach nicht wichtig. Ich verstehe jetzt den Satz von Namu Erche Yang: “Die Ehe ist eine große Gefahr für die Familie!” Wirklich dort leben möchte ich aber nicht. Die Frauen arbeiten körperlich sehr schwer und sind auch arm, in dem Sinne, dass die Nahrung nicht immer gesichert ist. Ich mag es schon sehr gerne, genug zu haben zum Leben, unabhängig zu sein, ein Auto zu haben, reisen zu können etc.

Die Mosuo sind berühmt für ihre wunderbaren Gesänge und Feste. Hast du auch an einem Fest teilgenommen?

Nein, leider waren die Termine, die ich hatte falsch. Aber an einem Abend wird für die TouristInnen gesungen und getanzt. Dies wird alles von den Mädchen geleitet und das heißt dann auch Fest. Die jungen Frauen und Burschen singen und tanzen und fordern alle ZuseherInnen auf - ich bin leider etwas zu spät gekommen - mitzumachen. Für die jungen Frauen ist es klar, alle müssen mitmachen. Da die chinesischen TouristInnen sich weigerten, hörten die Mädchen lachend auf und sagten: “Das macht keinen Spaß mit euch! Wir gehen nach Hause und singen für uns weiter.” Die Mädchen und Buben sangen dann getrennt und quer durch das Dorf, die ganze Nacht lang. Die Mädchen singen in Gruppen und die Buben singen in Gruppen und in der Nacht hörst du nicht grölende Jugendliche, sondern singende. Ein schöner Liebeszauber liegt über dem Dorf und alle können sich daran erfreuen. Die Burschen haben bei den Mädchen nur eine Chance, wenn sie schön tanzen und schön singen können. Die Mädchen und Frauen singen auch immer wieder im Tagesablauf beim Wäschewaschen, Unkrautjäten oder Rudern, sie haben kräftige Stimmen, die weit zu hören sind.

Trinken die Mosuo Alkohol?

Ja. Sulima ist der traditionelle Wein der von den Frauen aus Hirse, Mais und Honig hergestellt wird, er schmeckt ähnlich wie Met und wurde für spirituelle Anlässe hergestellt. Alkoholismus gibt es laut Literatur auch, ich habe aber davon nichts bemerkt. Die Mosuofrauen behaupten, dass der Alkoholkonsum in den letzten Jahren zunimmt. Mit den TouristInnen kommt mehr Geld und Importiertes in die Dörfer. Früher hatten die Frauen, die den Wein herstellten auch die Verfügungsmacht darüber und somit bestimmten sie wer wieviel Alkohol trinkt. Jetzt können die Burschen und Männer ihren Alkohol auch selber kaufen. Es gab auch schon die ersten Raufereien bei den Mosuo. Vor allem bei den jüngeren Männern.

Warum nur bei den jüngeren Männern?

Ich vermute folgende Ursachen. Die Menschen über 35 können meist nicht lesen und schreiben, die jüngeren haben dies schon gelernt. Durch die Arbeit im Tourismus haben sie mehr Zugang zu Bargeld und dadurch Alkohol. Junge Männer arbeiten viel im Transportwesen und haben mehr Kontakt zu anderen Volkgruppen, TouristInnen und anderen Lebenskonzepten. Dadurch entstehen auch Wünsche Neues kennen zu lernen und Frustration. Viele von ihnen möchten ihre Dörfer verlassen. Eine alte Frau erzählte, dass sie keinen Schulbesuch hatte und nicht lesen und schreiben kann und dies ja auch nie brauchte.
Bunte Gebetsfahnen der Mosuo
Das große Berggöttinnenfest hast du ja leider versäumt. Hast du trotzdem auch etwas von der Spiritualität der Mosuofrauen erfahren?

Es gibt viele Geschichten und Mythen über den Lugusee (den Muttersee) und noch mehr über die Berggöttin Genmu. Mit einer großen Selbstverständlichkeit lebt die Berggöttin Genmu in den Geschichten das Leben einer jungen Mosuofrau. Sie ist jung, liebt Schmuck, hat mehrere Liebhaber, auf die sie auch sehr stolz ist. Sie ist unabhängig und sehr, sehr schön.  Die Berggöttin der Mosuofrauen lebt und liebt wie eine Mosuofrau, ist gekleidet wie eine Mosuofrau und sie wird jung gedacht. Die Berggöttin strickt gerne, weil junge Mosuofrauen (angeblich?) gerne stricken. Im Berg Genmu gibt es eine Höhle, in der sie besonders verehrt wird.

Warst du in dieser Höhle?

Ja. Es war einzigartig schön und ich war ganz bezaubert. Ich habe auch Geschenke, bunte Wollfäden, Kerzen und einiges mehr in die Höhle der Göttin Genmu gebracht. Das war ein sehr bewegender Moment und alles hat ausgeschaut, wie ich mir als Mädchen einen Schatz in einem Berg vorgestellt hatte. Die Mosuo bringen ihrer Genmu weiße Bänder und Schals und ganz viel Schmuck. In der Höhle funkelt und glitzert es. Ich war dann auch noch im Haus von Namu Erche Yang (eine in China sehr berühmte Sängerin und Autorin, die eine Mosuofrau ist und vieles über die Kultur der Mosuo geschrieben hat - siehe Rezension), das auch ein Museum ist. Die Farben waren außergewöhnlich und die Göttinnendarstellungen wundervoll. Mehre Zitate von Namu Erche Yang werde ich in meine Arbeit als Genderpädagogin einfließen lassen und ich werde damit sicher viele heftige Diskussionen auslösen!

Welche?

Zum Beispiel: “Die Ehe ist eine Gefahr für die Familie!” Ich werde jetzt ein Forschungskonzept “Zum Einfluss der Massenmedien auf das Verhalten der Kinder der Mosuo” erarbeiten und dann reise ich noch einmal zum Lugusee. Ich möchte gemeinsam mit den Mosuofrauen ihre “Unterrichtsmethoden” dokumentieren. Ich befürchte, dass sich das Leben der Mosuo schnell verändern wird und ich mutmaße Richtung patriarchale Gesellschaft. Ich möchte auch bei einem Fest der Berggöttin Genmu gemeinsam mit den Frauen feiern, singen und tanzen. Am liebsten möchte ich mit Freundinnen dorthin fahren und mit meinen Töchtern.

Interessieren sich deine Töchter auch für diese matriarchale Kultur?

Ja, sicher. Wie ein Mosuo Lied (aus Heide Göttner-Abendroth) beschreibt:

“Wenn die Mütter klug sind, werden sie Töchter wie Göttinnen haben.”
Ich habe zwei davon!

Ich danke für das Gespräch.

ANMERKUNG
Namu Erche Yang ... steht so am Buch der deutschen Ausgabe
Yang Erche Namu ... im Land der Mosuo steht der Name überall in dieser Reihenfolge

LITERATUR
Das Land der Töchter. Eine Kindheit bei den Moso, wo die Welt den Frauen gehört von Yang Erche Namu und Christine Mathieu, Ullstein, Berlin 2005
Gesellschaft in Balance. Dokumentation des 1. Weltkongresses für Matriarchatsforschung 2003 hg. von Heide Göttner-Abendroth, W. Kohlhammer, 2006
Matriarchat in Südchina. Eine Forschungsreise zu den Mosuo von Heide Göttner-Abendroth, W. Kohlhammer, Stuttgart 1998
Männer? Nur für die Nacht! Bei den Mosuo im Südwesten Chinas haben die Frauen das Sagen von Susanne Knödel, in: Gisela Völger (Hg.): Sie und Er. Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich. Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln 1997

JUTTA POLICZER
Jahrgang 1962 lebt und arbeitet in Wien. Genderpädagogin, Leiterin einer Kinderbetreuungsstätte. Kindergarten- und Hortpädagogin, Projektentwicklung, Publikationen, Vortragstätigkeit zum Thema Genderpädagogik, suchend und forschend in den Bereichen "Herstory" & Archäologie, Frauen in Sagen, Märchen & Mythen, Mädchenwelten & Frauenwelten, Recherche und Durchführung von Frauenwanderungen im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland. Mutter zweier erwachsener Töchter. Siehe auch: www.spurensuche.at.tf

Fotos: Jutta Policzer



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