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Leben in matriarchalen Gesellschaften von Irene Fleiss
Irene Fleiss' zweibändige Geschichte mutterrechtlicher Kultur “Als alle Menschen Schwestern waren” ist das Vermächtnis ihres Lebens, mit dem sie die Kraft und Schönheit selbst bestimmter Weiblichkeit und Mütterlichkeit für jegliches Zusammenleben auf der Erde sichtbar werden lässt.
Ein Lebensbericht aus der RAF
Margrit Schiller wurde 1948 in Bonn geboren, studierte Psychologie und wurde zu Beginn der 1970er Jahre aktives Mitglied der Rote Armee Fraktion. In ihrem Lebensbericht lässt sie uns an ihrer Suche und an ihren Erfahrungen teilhaben, Wege zu finden, Gerechtigkeit und Befreiung von Herrschaft für alle Menschen zu leben.
Weibliche Trauerkultur
Dieses frauenbezogene Begleitbuch nutzt den vielfältigen und reichen Schatz mutterrechtlicher Kultur und weiblichen Wissens um Leben, Sterben, Tod und gibt Anregungen für verschiedene Möglichkeiten einer frauengemäßen Trauerkultur in unserer heutigen Zeit.
Eine Frau folgt ihrer Heimatlosigkeit
Maya folgt dem Ruf ihres Herzens, der Sehnsucht nach Mutterland. Um ins Mutterland zu kommen, muss sie jedoch das Vaterland verlassen. Mit ihrem Pferd und ihrem Hund bricht sie zu einer weiten Reise quer durch Europa auf. - Eine authentische Erzählung von Sophia Weiss.
Gegenlegende über die Mutter der Maria
Erika Wisselinck räumt in diesem Buch auf mit herrschaftlichen Entstellungen der Geschichte. Sie beschreibt das Leben von Anna, Maria und Jesus auf der Grundlage jüdischer Quelltexte und mit umfassender Kenntnis mutterrechtlicher Kultur.
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